Vor dem Verfall gerettet

Die Historie des Hauses

...dieses wundervolle alte Haus

Als Petra und Robert Hollmann zum ersten Mal die Wohnung am Quai d’Anjou betraten, wären sie fast auf dem Absatz umgekehrt. Eine Bruchbude, seit Jahrzehnten nicht bewohnt, völlig desolat. Parkett verrottet, ein paar zerschlissene Teppichreste – ja sogar im Badezimmer … schwer vorstellbar, dass sich daraus etwas machen ließe. Verrückt, daran auch nur zu denken … andererseits – diese Lage, dieses wundervolle alte Haus … es wäre nicht Hollmann, seines Zeichen bekanntermaßen #crazyforyou, wenn er sich davon hätte einschüchtern lassen. Der folgende Umbau ging bis an die Fundamente, die von Seine-Hochwässern in Mitleidenschaft gezogen waren, Hollmann ging aufs Ganze, und schließlich entstand dieses Schmuckstück von Wohnung, zeitgemäß in Struktur und Komfort, traditionell verwurzelt im Charakter der typischen Pariser Wohnarchitektur, mit ausgewählten Designstücken und Kunstwerken akzentuiert – stilvoll genug, um von namhaften Magazinen erwähnt und gepriesen zu werden.

Unser Mozartzimmer

Als Hollmann ein kleines Extrazimmer gefunden hatte, meinte er zu seiner Frau ganz spontan: „Das wird unser Mozartzimmer!“ Großes Erstaunen, als man mit den Nachbarn im Hôtel Lambert ins Gespräch kam: Man berichtete, dass Wolfgang Amadeus bei einer seiner Parisreisen hier gelebt und komponiert hatte … gut möglich, dass 1778 seine 31., die Pariser Symphonie, hier entstanden ist.
Apropos Hôtel Lambert: Im 19. Jahrhundert residierte die polnische Exilregierung in diesem prächtigen Stadtpalais und schrieb nicht nur ein paar Kapitel europäischer Geschichte, sondern ließ damals auch ein lebhaftes Zentrum für Kunst und Kultur entstehen.

„Einfach leben“

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