Liebe geht durch den Magen

Die kulinarische Umgebung

Restaurants in Paris

Allein der Guide Michelin beschreibt – Stand 2019 – 1.237 Restaurants in Paris, und es lohnt sich durchaus, sich dort eine Orientierung zu holen. Bei weitem nicht alle sind mit Michelin-Sternen ausgezeichnet, aber es heißt natürlich etwas, im Guide erwähnt zu werden. Und es sind alle Preisklassen vertreten – von gut und günstig bis zum Menu um 200 oder sehr viel mehr Euros. Vom unbekannten, aber nichtsdestoweniger hervorragenden Koch bis zu dreifachen Sterneträgern wie Alain Ducasse, der unter anderem das Restaurant Jules Verne in der zweiten Etage des Eiffelturms betreibt – Küche und Weinkeller liegen unter dem Marsfeld, ein gesonderter Lift versorgt das Restaurant. Die Reservierung bedarf langfristiger Planung …

Bistrots und Brasserien

Selbstverständlich gibt es, wie überall, wo Touristen in Massen unterwegs sind, zweifelhafte kulinarische Angebote zu ebensolchen Preisen. Gerade in Paris gibt es aber keinen Grund, in solche Fallen zu tappen. Bistrots mit kleiner Karte für den Snack zwischendurch gibt es in großer Zahl, Brasserien, bei denen es auch Parisern schmeckt, sind leicht zu finden. Leider Vergangenheit ist „der Bauch von Paris“, Les Halles … der ehemalige Großmarkt. Das 2016 wiedereröffnete Areal ist zur Shopping Mall von internationaler Austauschbarkeit verkommen.
Und da sind noch die formidablen Käse aus den kleinen Delikatessenläden, da ist der passende Wein dazu, da sind die Baguettes, die es zu jeder Tageszeit knackfrisch beim Bäcker gibt – und all das gleich ums Eck. Jede Wohnung ist so gut wie ihre Infrastruktur, und diese hier schmeckt sehr französisch … bon appétit! Santé!

„Bon appétit“

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